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Wer ein Instrument spielt, fördert das Gedächtnis.


Töne und Klänge können uns beruhigen, heilen oder motivieren (Musik z B. von Bach, Mozart, Ravel). Denkprozesse werden beschleunigt und Körperrhythmen beeinflusst (Herzfrequenz und Puls, Atmung), Schmerzempfinden kann gesenkt werden. Das Immunsystem wird angeregt. Der Umgang mit Tönen und Melodien lässt das Gehirn sich besser entwickeln. Amerikanische Forscher stellten fest, dass bereits das Hören von Musik Intelligenz und Ausdrucksfähigkeit anregte. Das bezieht sich aber nur auf klassische Musik. Verschiedene deutsche und österreichische Studien zeigen außerdem, dass Kinder, die ein Instrument spielen lernen, durchaus intelligenter, motivierter und oft auch besser in schulischen Leistungen waren als solche, die kein Instrument spielten. Sie sind auch ausgeglichener, kommunikativer und sozialer. Sogar im Alter wirkt sich das Musizieren auf einem Instrument positiv aus. Die Gedächtnisleistung bleibt bis ins hohe Alter erhalten und die Fähigkeit, Sprache trotz Geräuschkulisse zu erkennen und zu hören. Dadurch wird der sozialen Isolation vorgebeugt.


"Jedes Kind ist offen und bereit, die Welt des Klanges in sich aufzunehmen und sich auf musikalische Weise auszudrücken."
Dorothèe Kreusch-Jakob (Musikpädagogin)
 
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Professioneller Klavierunterricht für alle Altersstufen und Ausbildungsgrade,
bis zur Hinführung zum Studium an Musikhochschulen so wie Universität.
Erarbeitung von klassischer Musik, Liedbegleitung, Blattspiel und Musiktheorie.

 

Mitglied im TONKÜNSTLERVERBAND ALLGÄU

Annegret Lang

Pianistin
Diplom-Klavierpädagogin

(Zur Person)